Rebholz
Auf 13,2 ha Rebfläche wachsen in erstklassigen Lagen der südlichen Weinstraße die Trauben des Spitzenweinguts Rebholz – überwiegend Riesling und Burgundersorten (Spätburgunder, Chardonnay, Grauburgunder). Hansjörg Rebholz hat 1978, nach dem Tod seines Vaters, die Leitung des Familienbetriebs übernommen. Ganz im Einklang mit der (groß)väterlichen Tradition, baut er seine Weine trocken, bisweilen „knochentrocken“ aus. Seit 1989 reift er überdies seine besten weißen und roten Burgunder in Barriques und verkauft sie ohne Lagenangabe, schlicht unter der Bezeichnung "R". Reines Understatement! Denn regelmäßig gehören gerade diese Weine zu den Besten ihrer Klasse, die auch im internationalen Vergleich bestehen.
Für Hugh Johnson keltert Rebholz „einige der besten trockenen Muskateller, Gewürztraminer, Chardonnay-Weine (im burgundischen Stil) und Spätburgunder der Pfalz“ (aus: Der kleine Johnson, 2007)


